Anschelika Stubailo entdeckt Krasnodars magische Seiten und bereitet sich auf "Der große Preis" vor
Sebastian KönigAnschelika Stubailo entdeckt Krasnodars magische Seiten und bereitet sich auf "Der große Preis" vor
Die zweifache Weltmeisterin im rhythmischen Turnen, Anschelika Stubailo, besuchte kürzlich Krasnodar. Dort drehte sie eine Folge der Reise-Sendung „Wohin als Nächstes?“ und entdeckte während ihres Aufenthalts die lokale Kultur, über die sie anschließend ihre Eindrücke teilte.
Stubailo nutzte ihre Zeit in Krasnodar für vielfältige Aktivitäten: Sie fuhr Traktor, stand auf der Bühne des Dramatischen Theaters auf der Bühne und kochte eine kubanische Variante von Borschtsch. Besonders begeistert zeigte sie sich von dem Galizki-Park, den sie als „magisch“ bezeichnete und mit Japan verglich.
Die gastfreundliche Atmosphäre der Stadt hinterließ bei ihr einen bleibenden Eindruck. Die Einheimischen beschrieb sie als herzlich, offen und positiv. Zudem lobte Stubailo das breite Freizeitangebot Krasnodars, das die Stadt zu einem idealen Drehort für die Sendung mache.
Neben ihren Reiseerlebnissen reflektierte sie auch über ihre Fernsehkarriere. Moderieren empfindet Stubailo als eine körperlich und geistig anspruchsvolle Tätigkeit. Früher hatte sie Schwierigkeiten, während ihrer Teilnahme an „Das große Los: Bangkok“ zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden.
Bald kehrt sie zu Fernsehwettbewerben zurück: In der zweiten Staffel von „Der große Preis“ wird sie gemeinsam mit dem aus der Region Kuban stammenden Moderator Roman Nagutschejew, einem bekannten TV-Gesicht, antreten.
Obwohl Stubailo bereits weite Teile Russlands bereist hat, stand ein Besuch im Kaukasus bisher noch aus. Ihr Aufenthalt in Krasnodar unterstrich für sie den besonderen Charme und die Vielfalt der Stadt. Nun konzentriert sie sich auf ihren bevorstehenden Auftritt in „Der große Preis“ an der Seite ihres neuen Partners.
