01 May 2026, 22:03

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen anprangert, die Familien monatlich Hunderte Dollar kosten können.

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Bielefelderin entgeht nur knapp einem Anlagebetrug nach unerbetenen Anruf

Eine Einwohnerin aus Bielefeld ist nur knapp einem Anlagebetrug entgangen, nachdem sie einen unerwarteten Anruf erhalten hatte. Der Anrufer gab sich als Vermögensverwalter aus und bot ihr ein einjähriges Festgeldkonto mit einer Rendite von 5,4 Prozent an – ein ungewöhnlich hoher Zinssatz, der später Misstrauen weckte.

Die Bielefelderin ließ sich zunächst von dem Angebot überzeugen und gab dem angeblichen Finanzinstitut persönliche Daten preis. Erst nach einer Rücksprache mit einem Anwalt wurde ihr klar, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte. Betrüger bauen oft gezielt Vertrauen auf, um ihre Opfer dazu zu bringen, hohe Summen zu überweisen – die dann nicht in Investitionen fließen, sondern in kriminelle Netzwerke verschwinden.

Die Polizei warnt vor unerwarteten Anrufen angeblicher Anlageberater. Sie rät dazu, die Seriosität von Anbietern zu prüfen, indem man online nach Warnungen oder Beschwerden sucht. Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt auf ihrer Website unseriöse Unternehmen auf.

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Die Behörden betonen, wie wichtig Skepsis bei Versprechungen hoher Renditen ist. Gründliche Recherche vor einer Investition kann vor finanziellen Verlusten schützen und Betrug verhindern.

Der Vorfall zeigt, wie vorsichtig man bei unerbetenen Finanzangeboten sein muss. Opfer verlieren oft Geld, das niemals in echte Anlagen fließt. Polizei und Aufsichtsbehörden fordern die Bevölkerung auf, verdächtige Anrufe zu melden und Investmentmöglichkeiten stets eigenständig zu überprüfen.

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