Clinta: Vom Jungpferd zur Springreitsport-Sensation unter McLain Ward
Sebastian KönigClinta: Vom Jungpferd zur Springreitsport-Sensation unter McLain Ward
Clinta, eine elfjährige Oldenburg-Stute, avanciert rasant zum Star im internationalen Springreitsport. Die von dem US-amerikanischen Reiter McLain Ward gerittene und besessene Stute hat bereits Siege in Top-Wettbewerben errungen. Ihr jüngster Erfolg krönt einen steilen Aufstieg, der begann, als Ward sie 2017 erstmals entdeckte.
Clinta wurde von Silke Harms gezüchtet und gab 2013 ihr Debüt in der Kategorie Junge Pferde. Bevor Ward sie erwarb, gehörte sie Oleksandr Onyshchenko und wurde von Reitern wie Henrik von Eckermann und Philip Rüping vorgestellt. Ward erkannte ihr Potenzial während des CHIO Aachen 2017 und kaufte sie später von Paul Schockemöhle.
Ihr internationales Debüt feierten die beiden beim Winter Equestrian Festival im März 2018. Seither sicherten sie sich bedeutende Titel, darunter den Longines Grand Prix of New York und den CSI5-Rolex Grand Prix of Dinard. Ihre überzeugenden Leistungen brachten Clinta einen Platz im US-Springreiterteam für die Weltreiterspiele ein – als Ersatz für die verletzte HH Azur.
Die Partnerschaft zwischen Ward und Clinta fällt durch Tempo und Präzision auf. Die Stute besticht durch Wendigkeit und Beständigkeit, was sie zu einer herausragenden Konkurrentin in hochkarätigen Turnieren macht.
Nun wird Clinta die USA bei den Weltreiterspielen vertreten. Ihr schneller Aufstieg von einer jungen Hoffnungsträgerin zur Spitzenreiterin unterstreicht ihr Talent und Wards Können. Die jüngsten Erfolge des Duos deuten darauf hin, dass sie bei dem bevorstehenden Wettbewerb zu den Favoriten zählen werden.






