Dormagener Grundschüler glänzen beim Sportabzeichen-Wettkampf mit Rekordbeteiligung
Sebastian KönigDormagener Grundschüler glänzen beim Sportabzeichen-Wettkampf mit Rekordbeteiligung
Rund 2.300 Schülerinnen und Schüler der Dormagener Grundschulen nahmen in diesem Jahr an einem Wettkampf um Sportabzeichen teil. Die Veranstaltung förderte nicht nur die körperliche Aktivität, sondern stärkte auch den Teamgeist zwischen den Schulen der Stadt. Drei Schulen stachen besonders hervor und erhielten für ihre Leistungen Preise und Anerkennung.
Die Friedensschule Nievenheim führte das Ranking mit fast 70 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler an, die ein Sportabzeichen erreichten. Den zweiten Platz belegte die Grundschule Delhoven Tannenbusch, während die Tannenbusch-Schule in Straberg Dritter wurde. Jede der drei besten Schulen erhielt ein Preisgeld von 1.000 Euro, alle weiteren teilnehmenden Schulen wurden mit 800 Euro ausgezeichnet.
Insgesamt wurden 913 Bronze-, Silber- und Goldabzeichen an die jungen Sportlerinnen und Sportler vergeben. Die Stadtverwaltung stellte zudem 11.000 Euro für die Verbesserung von Spiel- und Bewegungsflächen auf den Schulhöfen bereit.
Während der Preisverleihung betonte Bürgermeister Erik Lierenfeld die Bedeutung von Sport für Menschen jeden Alters. Anja Katharina Bezold, Leiterin des Amts für Bildung, Kultur und Sport, ergänzte, dass körperliche Aktivität helfe, die Bildschirmzeit von Kindern auszugleichen. Der Wettbewerb sollte durch gemeinsame sportliche Herausforderungen den Zusammenhalt innerhalb der Schulen stärken.
Die Veranstaltung verzeichnete eine hohe Beteiligung und setzte einen klaren Fokus auf die Förderung von Fitness bei jungen Schülerinnen und Schülern. Mit der Verteilung der Preisgelder und den neuen Mitteln für die Schulinfrastruktur soll die Initiative nachhaltige Impulse für den Sport in Dormagen setzen. Die Stadt plant, auch in Zukunft ähnliche Programme zu unterstützen.






