Drei "Digital Making Places" bringen digitale Bildung in den Rheinisch-Bergischen Kreis
Niklas SchmitzDrei "Digital Making Places" bringen digitale Bildung in den Rheinisch-Bergischen Kreis
Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet
Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue „Digital Making Places“ ihre Türen geöffnet und bieten Schülerinnen und Schülern praktischen Zugang zu modernster Technologie. Die Lernzentren sind darauf ausgelegt, komplexe digitale Kompetenzen auf ansprechende Weise zu vermitteln und gleichzeitig kreatives Problemlösen zu fördern.
Die Einrichtungen befinden sich in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach und sind so verteilt, dass Schulen im gesamten Kreisgebiet leicht Zugang haben. Ausgestattet sind sie mit Werkzeugen für Audio- und Videoproduktion, Virtual Reality, Robotik und digitale Fertigung. Die technische Ausstattung wurde über das Programm DigitalPakt Schule des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.
Betrieben werden die Hubs vom Kreisamt für Bildung und Integration. Lokale Bürgermeister und Schulleitungen betonen ihre Bedeutung und verweisen auf die Chancen, die sie sowohl für Schüler als auch für Lehrkräfte bieten. Gleichzeitig ermöglichen die Räumlichkeiten Pädagoginnen und Pädagogen, mit Hilfe neuester Technologien innovative Lehrmethoden zu entwickeln.
Die Städte Overath und Wermelskirchen sowie die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land stellten die Standorte kostenfrei zur Verfügung. Landrat Arne von Boetticher unterstrich, dass digitale Kompetenz für die zukünftige Beschäftigungsfähigkeit und die wirtschaftliche Entwicklung der Region entscheidend sei.
Die „Digital Making Places“ sollen die Lücke zwischen Bildung und moderner Technologie schließen. Durch praktische Erfahrungen mit fortschrittlichen Werkzeugen bereiten sie die Jugendlichen auf die digitale Arbeitswelt vor. Die Initiative zeigt das Engagement des Kreises, Innovation zu fördern und die Berufschancen der jungen Generation zu verbessern.






