Düsseldorfer Polizei stoppt 300 Raser bei Verkehrskontrollen auf der A44
Niklas SchmitzDüsseldorfer Polizei stoppt 300 Raser bei Verkehrskontrollen auf der A44
Düsseldorfer Polizei beteiligte sich an landesweiter Verkehrssicherheitskampagne am 18. Oktober 2022
Unter dem Motto „#LEBEN“ führte die Düsseldorfer Polizei am 18. Oktober 2022 eine groß angelegte Aktion zur Verkehrssicherheit durch. Ziel der Initiative war es, Rasen einzudämmen und das Bewusstsein für verantwortungsvolles Fahren zu schärfen. Beamte richteten am Corneliusplatz Kontrollstellen ein, um mit Autofahrern ins Gespräch zu kommen und Verstöße zu ahnden.
Der Einsatz begann mit mobilen Streifen, die Verkehrsteilnehmer zum Corneliusplatz lenkten. Vor Ort nutzte die Polizei das Wrack eines Unfallfahrzeugs, um drastisch auf die Gefahren von rücksichtslosem Fahrverhalten hinzuweisen. Gleichzeitig wurden Fahrzeuge überprüft und bei Regelverstößen Konsequenzen gezogen.
Alleine auf der A44 registrierten die Beamten 300 Tempoverschreitungen. Daraus resultierten 261 Bußgelder wegen überhöhter Geschwindigkeit, wobei 56 Fälle als Ordnungswidrigkeiten eingestuft wurden. Drei dieser Fahrer müssen nun mit einem möglichen Fahrverbot rechnen.
Insgesamt wurden 18 Bußgeldbescheide ausgestellt und vier Verkehrsordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht. Drei Fahrzeuge wurden sichergestellt und einer technischen Überprüfung durch Sachverständige zugeführt. Ein 38-jähriger Deutscher wurde ohne gültigen Führerschein kontrolliert – obwohl ihm bereits ein Fahrverbot vorlag.
Die Aktion war Teil der übergeordneten Kampagne „#VerantwortungBremstGeschwindigkeit“, die unterstreicht: Gemäßigtes Tempo rettet Leben.
Bilanz der Maßnahme: Bußgelder, Fahrzeugsicherstellungen und Führerscheinkontrollen Die Polizei betonte erneut, wie entscheidend die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen ist, um Unfälle zu vermeiden. Das ausgestellt Unfallfahrzeug diente als mahnendes Beispiel für die Risiken im Straßenverkehr.






