22 May 2026, 22:03

Falschgeld am Flughafen Köln/Bonn: Georgier mit 33 gefälschten 50-Euro-Scheinen gestoppt und abgeschoben

BPOL NRW: Bundespolizei zeigt guten Instinkt im Falschgeldfall

Falschgeld am Flughafen Köln/Bonn: Georgier mit 33 gefälschten 50-Euro-Scheinen gestoppt und abgeschoben

40-Jähriger Georgier am Flughafen Köln/Bonn mit Falschgeld gestoppt – umgehend nach Istanbul abgeschoben

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Bei einer Routinekontrolle am Flughafen Köln/Bonn wurde ein 40-jähriger Mann aus Georgien gestoppt, nachdem Beamte gefälschte Banknoten in seinem Besitz entdeckten. Der Vorfall führte zu seiner sofortigen Abschiebung nach Istanbul.

Der Verdacht entstand während eines Einreisegesprächs, als die Grenzbeamten auf widersprüchliche Angaben des Reisenden und frühere Vorstrafen in seiner Akte stießen. Bei einer genaueren Überprüfung stellten sie fest, dass zwei seiner 50-Euro-Scheine Fälschungen waren.

Eine spätere forensische Untersuchung bestätigte, dass 33 der 35 Scheine im Wert von insgesamt 1.650 Euro gefälscht waren. Die Behörden beschlagnahmten das Falschgeld und übergaben es der Landespolizei zur weiteren Ermittlung. Zudem musste der Mann vor seiner Abschiebung nach Türkei noch am selben Tag eine Sicherheitsleistung von 1.900 Euro hinterlegen, um die Verfahrenskosten zu decken.

Echte Euro-Banknoten weisen spezifische Sicherheitsmerkmale auf: Sie fühlen sich knackig und fest an, mit erhabenen Linien an den Rändern. Beim Kippen verändert sich die smaragdgrüne Zahl auf der Vorderseite von Grün zu Tiefblau. Der Rat zur Erkennung von Falschgeld bleibt: Fühlen, Sehen, Kippen.

Der gescheiterte Einreiseversuch des Mannes unterstreicht die Bedeutung gründlicher Grenzkontrollen. Seine Abschiebung erfolgte nach dem Fund der Falschgeldscheine sowie Unstimmigkeiten in seinen Reisedokumenten. Der Fall wurde der Landespolizei für weitere Maßnahmen übermittelt.

Quelle