Fergie steckt tief in Schulden – doch ihre Töchter Beatrice und Eugenie zahlen die Zeche
Matteo BöhmFergie steckt tief in Schulden – doch ihre Töchter Beatrice und Eugenie zahlen die Zeche
Sarah Ferguson, besser bekannt als „Fergie“, steckt trotz ihrer zuversichtlichen Haltung in immer größeren finanziellen Schwierigkeiten. Berichten zufolge hat sie ihre Kreditkarten bis zum Limit ausgereizt und gibt weiterhin viel Geld für Luxusaufenthalte und Behandlungen aus. Unterdessen wächst die Sorge ihrer Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, über die prekäre Lage.
Die Herzogin von York hält sich derzeit in einer exklusiven Chaletsuite in Österreich auf, die rund 2.700 Dollar pro Nacht kostet. Zu ihren Ausgaben zählen teurer Champagner und Wellness-Behandlungen, was ihre Schulden weiter in die Höhe treibt. Freunde behaupten, sie verharmlose ihre finanzielle Situation und ignoriere die Ratschläge ihrer Töchter.
Als Reaktion auf die Krise soll Ferguson öffentliche Auftritte reduziert haben, um ihre Familie vor der Öffentlichkeit zu schützen. Statt sich mit den finanziellen Problemen auseinanderzusetzen, konzentriert sie sich offenbar auf ihr persönliches Wohlbefinden. Beatrice und Eugenie befürchten jedoch, bald eingreifen und für ihre Schulden aufkommen zu müssen.
Trotz aller Warnungen zeigt sich Ferguson überzeugt, ihre Geldsorgen in Zukunft in den Griff zu bekommen. Ihr Optimismus steht im krassen Gegensatz zur wachsenden Besorgnis ihres engsten Umfelds.
Fergies finanzielle Probleme verschärfen sich weiter, ohne dass sich kurzfristig eine Besserung abzeichnet. Ihre Töchter müssen damit rechnen, im schlimmsten Fall für ihre Schulden geradestehen zu müssen. Die ehemalige Royal bleibt vorerst ihrem luxuriösen Lebensstil treu – und beteuert zugleich, dass bessere Zeiten bevorstehen.






