Fünf Bands kämpfen um den letzten Festival-Slot beim Rage Against Racism in Duisburg
Matteo BöhmFünf Bands kämpfen um den letzten Festival-Slot beim Rage Against Racism in Duisburg
Bandcontest am 28. März im Duisburger Jugendzentrum Friemersheim
Am 28. März findet im Jugendzentrum Die Mühle in Duisburg-Friemersheim ein Bandcontest statt, bei dem der letzte freie Platz für das diesjährige Rage Against Racism-Metal-Festival vergeben wird. Das Open-Air-Event ist für den 5. und 6. Juni geplant. Fünf Bands treten gegeneinander an, um die Chance zu ergattern, bei dem langjährigen Festival aufzutreten.
Der Wettbewerb wird in der städtischen Jugendfreizeitstätte Die Mühle ausgetragen. Jede der teilnehmenden Bands – Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin – spielt einen 45-minütigen Auftritt. Im Anschluss entscheidet das Publikum per Abstimmung über den Sieger.
Der Eintritt zum Bandcontest kostet fünf Euro, die Einnahmen fließen in die Finanzierung des Festivals. Das Rage Against Racism-Festival selbst bleibt dank ehrenamtlicher Organisatoren und Helfer weiterhin kostenfrei. In diesem Jahr feiert die Veranstaltung ihr über zwei Jahrzehnte währendes Bestehen.
Die meisten Acts des Festivals qualifizieren sich über Vorrunden. Üblicherweise sind vier bis sechs Bands jährlich fest gesetzt, während der letzte Slot traditionell im März-Wettbewerb vergeben wird.
Die Gewinnerband darf im Juni auf der Festivalbühne stehen, das seit Jahren fester Bestandteil der Duisburger Musikszene ist. Da das gesamte Team unentgeltlich arbeitet, finanziert sich das Event unter anderem durch die Einnahmen des Bandcontests. Der kostenlose Eintritt zum Festival sorgt dafür, dass es für alle Besucher zugänglich bleibt.