Gemeinsames Ramadan-Fastenbrechen in Essen stärkt interkulturellen Dialog
Niklas SchmitzGemeinsames Ramadan-Fastenbrechen in Essen stärkt interkulturellen Dialog
Gemeinsames Fastenbrechen in Essen: Begegnung und Dialog während des Ramadan
Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, das lokale Führungspersönlichkeiten und Bürger:innen zusammenbrachte. Organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E), bot die Veranstaltung einen Moment der gemeinsamen Besinnung im Ramadan. Zu den prominenten Gästen zählten Essens Oberbürgermeister sowie der türkische Generalkonsul, die die Feier nutzten, um den Austausch und die Verbindung zwischen den Gemeinschaften zu stärken.
Das Fastenbrechen war Teil des heiligen Monats Ramadan, der in diesem Jahr am 19. März 2026 endete. Vertreter:innen aus Politik, Zivilgesellschaft und lokalen Gemeinschaften nahmen an der Mahlzeit teil und betonten dabei Einheit und gegenseitigen Austausch.
Oberbürgermeister Thomas Kufen hielt eine Rede und beschrieb den Ramadan als eine Zeit der Reflexion und des Zusammenhalts. Er begrüßte besonders Taylan Özgür Aydın, den türkischen Generalkonsul in Essen, und hob die Bedeutung solcher Begegnungen für die Stärkung des Zusammenhalts hervor.
Auch Generalkonsul Aydın beteiligte sich an der Veranstaltung und unterstrich die Wichtigkeit des interkulturellen Dialogs. Seine Teilnahme neben Kufen zeigte die institutionelle Unterstützung für die muslimischen Gemeinschaften der Stadt und ihre Traditionen.
Die Veranstaltung schuf einen Raum für gemeinsame Erlebnisse und Gespräche während des Ramadan. Lokale Verantwortungsträger:innen und Bürger:innen kamen zusammen, um den Anlass zu feiern und die Verbindungen zwischen Essens vielfältigen Gruppen zu festigen. Das Fastenbrechen stand damit auch für das Engagement der Stadt, Verständnis und Zusammenarbeit zu fördern.






