Gläbbich Quiznacht verbindet Rassismus-Debatten mit spielerischer Leichtigkeit
Nina LehmannGläbbich Quiznacht verbindet Rassismus-Debatten mit spielerischer Leichtigkeit
Die 9. Gläbbich Quiznacht zieht 54 Teilnehmer in 12 Teams an – eine Mischung aus ernsten Themen und heiterem Zeitvertreib
Die 9. Gläbbich Quiznacht brachte 54 Teilnehmende in 12 Teams zusammen und verband ernste Inhalte mit unterhaltsamer Leichtigkeit. Moderiert von Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa war die Veranstaltung Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Organisatorinnen knüpften den Abend an die Themen Integration und Antidiskriminierung in Deutschland.
Brigitta Opiela eröffnete die Quiznacht und schloss sich später dem Team Gläbbich One-Worlders an. Die Fragen reichten von Fluchtbewegungen und der Holocaust-Gedenkstätte bis hin zu lokalen Initiativen wie dem Integrationsrat und dem Platz der Migrantinnen und Migranten. Ein Beitrag von Terre des Hommes vertiefte die Auseinandersetzung mit den Themen – die Teilnehmenden beschrieben den Abschnitt als sowohl fesselnd als auch zum Nachdenken anregend.
Zwischen den gewichtigen Themen sorgten heitere Momente für eine lockere Atmosphäre. Eine verspieltes Rätsel fragte etwa: "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?" – ein Beispiel für die gelungene Mischung aus Bildung und Unterhaltung. Die Veranstaltung hielt die Balance und machte die Diskussionen über Rassismus und Integration für alle zugänglich.
Die Quiznacht endete als lebendiges und zugleich sinnstiftendes Zusammentreffen. Sie lenkte den Blick auf die anhaltenden Debatten über Rassismus und stärkte gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl. Die 12 Teams gingen mit neuen Erkenntnissen und gemeinsamem Lachen nach Hause – ein Beweis für den doppelten Zweck der Veranstaltung.






