15 April 2026, 08:03

Herrenmannschaft holt erneut den Titel 'Best of Champions' in Aachen

Zwei Frauen bei einem Weitsprung auf einer Laufbahn, eine schwebt in der Luft, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Zaun und einer Hütte sichtbar.

Herrenmannschaft holt erneut den Titel 'Best of Champions' in Aachen

Männermannschaft verteidigt Titel als "Best of Champions" beim prestigeträchtigen Aachener Springturnier

Die Herrenmannschaft holte sich beim renommierten CHIO Aachen erneut den Titel als "Best of Champions". Der Sieg folgte auf eine starke Leistung über zwei Runden, in denen sie sich trotz eines frühen Rückstands gegen das entschlossene Damenteam durchsetzte.

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Am Start des hochkarätigen Wettbewerbs standen Reiter:innen aus Deutschland, der Schweiz, den USA, der Ukraine, Portugal und Frankreich, die auf identischen Parcours um den Sieg kämpften.

Das Damenteam begann das Turnier mit einem Rückschlag: Nur Katrin Eckermann aus Deutschland blieb in der ersten Runde fehlerfrei. Ihre Teamkolleginnen Janika Sprunger (Schweiz) und Reed Kessler (USA) kassierten Strafpunkte, während Kesslers Ausscheiden die Mannschaft auf nur noch vier Paare für die direkte Duell-Runde reduzierte. Auch Katharina Offel, Luciana Diniz und Pénélope Leprevost sammelten Fehler, wodurch sich der Abstand weiter vergrößerte.

Die Herren hingegen dominierten von Anfang an. Sie bauten in der ersten Runde eine klare Führung auf und hielten diese im Verlauf des Wettbewerbs. In der zweiten Runde traten alle verbleibenden Paare gleichzeitig in der Arena an, wobei jedes Duo zwei identische Parcours bewältigen musste. Trotz des kämpferischen Einsatzes der Damen sicherte die Konstanz der Herren schließlich den Sieg – und damit den Titel "Best of Champions" für ein weiteres Jahr.

Am Ende beendete die Herrenmannschaft das Turnier mit einem deutlichen Vorsprung und festigte ihre Spitzenposition im Wettbewerb. Die Damen, die durch frühe Fehler und eine geschwächte Aufstellung behindert waren, kämpften sich dennoch bis in die Finalphase vor. Das Ergebnis unterstreicht die anhaltende Vorherrschaft der Herren in diesem elitären Springreiter-Wettkampf.

Quelle