26 June 2026, 08:02

Kölner Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen US-Dollar für SaaS-Beschaffungsplattform ein

Sastrify sammelt 32 Millionen US-Dollar in Serie B

Kölner Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen US-Dollar für SaaS-Beschaffungsplattform ein

Sastrify, ein in Köln ansässiges Unternehmen, sichert sich 32 Millionen US-Dollar in Series-B-Finanzierungsrunde

Das Kölner Start-up Sastrify hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, bessere Konditionen beim Kauf oder der Verlängerung von SaaS-Abos (Software-as-a-Service) auszuhandeln. Seine Plattform vereinfacht und automatisiert den Beschaffungsprozess für Softwarelösungen.

Gegründet wurde Sastrify 2020 von Maximilian Messing und Sven Lackinger. Das Unternehmen bietet ein zentralisiertes System, das den Einkauf von SaaS-Produkten – von der Anbieterauswahl bis zum Preisvergleich – visualisiert und optimiert. Beschaffungs-, Technik- und Finanzteams können mithilfe der Tools effizienter zusammenarbeiten.

Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, beteiligt waren zudem Simon Capital sowie frühere Investoren. Sastrify plant, die Mittel für den Ausbau des globalen Teams und die Weiterentwicklung seines Produkts für mittelständische und Großkunden zu nutzen. Zudem stärkt das Unternehmen seine Präsenz auf dem US-Markt.

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Zu den bekannten Kunden von Sastrify zählen bereits Unternehmen wie sennder, OnRunning, Babbel, Pleo und Capchase. Die Plattform bietet erstklassige Einkaufsprozesse und eine Datenbank mit Preisvergleichen, um die Ausgaben für SaaS-Lösungen zu optimieren.

Mit den frischen 32 Millionen US-Dollar will Sastrify sein Wachstum vorantreiben und sein Angebot verfeinern. Die Investitionen fließen in die Expansion in den USA sowie in die Verbesserung der Dienstleistungen für größere Unternehmen. Das Ziel bleibt, die Beschaffung von SaaS-Lösungen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

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