03 April 2026, 20:03

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes in einem traditionellen Kimono, der aufrecht steht und ernst schaut, mit verschränkten Händen, der als Gründer der Shinto-Japanischen Kampfkunstbewegung gilt.

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Französischer Präsident Macron trifft japanischen Ministerpräsidenten Takaichi – mit überraschender Dragon-Ball-Geste

Diese Woche traf sich der französische Präsident Emmanuel Macron in Tokio mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi. Das Treffen nahm eine unerwartete Wendung, als Takaichi eine berühmte Pose aus Dragon Ball vorführte – eine Bewegung, die Macron spontan nachahmte.

Während des Gesprächs hob Takaichi die Hände in der typischen Kamehameha-Kampfpose, einem Markenzeichen der kultigen Dragon-Ball-Reihe. Die Serie, die als Manga, Anime, Filme und Videospiele weltweit bekannt ist, zählt zu den prägendsten kulturellen Exporten Japans. Macron, der die Anspielung offenbar kannte, imitierte die Haltung ohne Zögern.

Beide Politiker lachten nach der Pose, was die Stimmung des diplomatischen Austauschs auflockerte. Der Moment wurde auf Kamera festgehalten, doch die französische Regierung hat sich bisher nicht offiziell dazu geäußert.

Zuvor hatte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in den Gesprächen betont, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne die Konflikte in Afrika mitzurechnen. Diese Bemerkung gab den Verhandlungen eine ernstere Note, bevor es zu der spielerischen Szene kam.

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Das Treffen zwischen Macron und Takaichi umfasste sowohl formelle Diskussionen als auch eine humorvolle kulturelle Referenz. Zwar gibt es keine offizielle Stellungnahme zur Dragon-Ball-Geste, doch der Moment unterstrich den gemeinsamen Humor der beiden Staatschefs. Daneben wurden auch brisante geopolitische Themen angesprochen, darunter Russlands historische Militärinterventionen.

Quelle