26 June 2026, 16:02

Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen günstige Alternativen

Microsoft Cloud: Wie Unternehmen Preissteigerungen vermeiden können

Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen günstige Alternativen

Microsoft hat die Preise für seine Cloud-Dienste in der Eurozone um etwa 11 Prozent erhöht. Die Preiserhöhung, die seit dem 1. April 2023 gilt, betrifft Produkte wie Microsoft 365 und Dynamics 365. Das Unternehmen plant zudem, die Preise alle sechs Monate zu überprüfen und anzupassen – was zu weiteren Steigerungen führen könnte.

Die Maßnahme veranlasst Unternehmen dazu, nach Alternativen zum direkten Kauf bei Microsoft zu suchen. Gebrauchtlizenzen, wie sie etwa von der Soft & Cloud GmbH angeboten werden, können die Kosten um bis zu 70 Prozent senken. Das in Greven ansässige Unternehmen, das 2014 gegründet wurde, spezialisiert sich auf den Vertrieb gebrauchter Lizenzen für Produkte wie Microsoft Office 2021, Windows Server 2022 und Visual Studio 2022.

Soft & Cloud GmbH bietet zudem Beratung und Unterstützung bei der Lizenzverwaltung und Software-Audits an. Der Handel mit ungenutzten Lizenzen kann die Ausgaben für Käufer weiter reduzieren. Das Unternehmen betont, dass lokal installierte Software weiterhin einige geschäftliche Anforderungen erfüllen kann – und so wiederkehrende Cloud-Kosten vermeidbar macht.

Die Preiserhöhung für Microsoft-Cloud-Dienste ist nun in Kraft getreten. Unternehmen können auf gebrauchte Lizenzen zurückgreifen, um ihre Ausgaben zu verringern. Soft & Cloud GmbH bietet sowohl die Lizenzen als auch das Know-how für ein effizientes Management an.

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