Neuer Stiftungsrat der Auslandsdeutschen-Stiftung mit prominenten Persönlichkeiten besetzt
Niklas SchmitzNeuer Stiftungsrat der Auslandsdeutschen-Stiftung mit prominenten Persönlichkeiten besetzt
Die Stiftung für deutsche Auslands- und Volksgruppenarbeit hat ihren neuen Stiftungsrat bekannt gegeben. Zwei namhafte Persönlichkeiten, Monsignore Peter Lang und Dr. Alexander Schumacher, übernehmen darin zentrale Positionen. Ihre Berufungen bringen eine Kombination aus theologischem Sachverstand und Regierungserfahrung in die Organisation ein.
Monsignore Peter Lang vertritt nun die römisch-katholische Kirche im Stiftungsrat. Er studierte katholische Theologie an den Universitäten in Mainz, München und Heiligenkreuz und schloss sein Studium mit einem Magister Theologiae an der Universität Wien ab. Seine Laufbahn umfasste internationale Stationen als Priester in London, Wien und Sydney.
Bevor Dr. Alexander Schumacher zur Stiftung stieß, leitete er von 2011 bis 2023 die Abteilung für deutsche Minderheiten im Bundesinnenministerium. Zuvor war er als Landesgeschäftsführer des Bundes der Vertriebenen in Nordrhein-Westfalen tätig. Sein akademischer Werdegang umfasst eine Promotion in Germanistik an der Tolstoi-Staatsuniversität in Grosny.
Neu im Gremium ist zudem Bischof Rolf Bareis, der die Evangelisch-Lutherische Kirche in Georgien und im Südkaukasus vertritt. Die Stiftung zeigte sich begeistert über die Zusammenarbeit mit den neuen Mitgliedern.
Die neuen Stiftungsräte bringen vielfältige Kompetenzen mit: Monsignore Langs theologische und internationale Erfahrung ergänzt Dr. Schumachers langjährige Arbeit in Regierungs- und Minderheitenfragen. Die Stiftung will ihre Mission mit diesem gebündelten Fachwissen weiter stärken.






