03 May 2026, 22:03

Polizist aus Coesfeld fährt 2.000 Kilometer für kranke Kinder

Ein Rallyeauto mit Text und Logos fährt an einer Menge vorbei, die Kameras hält, mit Geländern, Polen mit Flaggen und Bäumen im Hintergrund.

Polizist aus Coesfeld fährt 2.000 Kilometer für kranke Kinder

Polizist aus Coesfeld startet 2.000-Kilometer-Wohltätigkeitsrallye für örtlichen Kinderhospizdienst

Stefan Feldhaus, ein Polizist aus Coesfeld, nimmt zusammen mit zwei Freunden an einer 2.000 Kilometer langen Charity-Rallye teil, um den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Südliches Münsterland zu unterstützen. Mit einem Auto im Wert von höchstens 1.000 Euro werden sie in nur fünf Tagen durch neun Länder fahren – ihr Ziel: 111.111,11 Euro für Kinder und Jugendliche in palliativmedizinischer Versorgung zu sammeln.

Die Herausforderung, bekannt als Carbage Run, startet am 24. August in der Nähe von München und endet am 28. August. Teilnehmende müssen ein mindestens 20 Jahre altes Fahrzeug mit gültiger Hauptuntersuchung nutzen und sich an ein strenges Budget halten. Feldhaus und sein Team übernehmen sämtliche Reisekosten selbst, sodass jede Spende direkt an den Hospizdienst fließt.

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Trotz des scherzhaften Namens der Rallye gelten für alle Fahrer die Straßenverkehrsregeln und Tempolimits. Zunächst muss das Trio mit ihrem Auto heil den Startpunkt erreichen, bevor es sich auf die 2.000 Kilometer über Landstraßen wagert. Übersteht das Fahrzeug die Strecke, wollen sie es versteigern, um die Spendensumme weiter aufzustocken.

Die Aktion kommt der wichtigen Hospizarbeit für junge Patientinnen und Patienten in der Region zugute. Da alle Spenden ohne Abzüge an die Organisation gehen, verspricht die Rallye echten Impact. Feldhaus und seine Freunde sind entschlossen, ihr ehrgeiziges Spendenziel von 111.111,11 Euro bis zum Ende der Veranstaltung zu erreichen.

Quelle