Sicherheitsstreit spaltet Königsfamilie: Warum Harry und Meghan sich ungerecht behandelt fühlen
Nina LehmannSicherheitsstreit spaltet Königsfamilie: Warum Harry und Meghan sich ungerecht behandelt fühlen
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen während ihrer Aufenthalte in Großbritannien geäußert. Sie argumentieren, dass sie – anders als andere Familienmitglieder – seit ihrem Rückzug als aktive Royals keine steuerfinanzierte Sicherheitspolizei mehr erhalten. Ihre Verärgerung kommt im Zuge eines Streits um Pippa Middleton und ihren Ehemann James Matthews auf, die an ihrem Anwesen in Berkshire ein Sicherheitstor installiert haben.
Pippa Middleton und James Matthews ließen kürzlich vor ihrem Einzug mit ihren drei kleinen Kindern ein elektronisches Sicherheitstor an ihrem Grundstück anbringen. Matthews begründete die Maßnahme mit dem hohen öffentlichen Interesse an der Familie und dem Bedarf an verstärktem Schutz. Einige Anwohner vermuten jedoch, dass das Paar dank Pippas royaler Verbindungen leichter eine Genehmigung erhielt als andere es wohl täten.
Harry und Meghan betonen, dass sie Pippa und James das Tor nicht verwehren wollen, falls sie es aus Sicherheitsgründen für notwendig halten. Dennoch sehen sie darin eine Ungleichbehandlung innerhalb der Königsfamilie. Harry fühlt sich vom Palast unfair behandelt – besonders im Vergleich zur Situation von Pippa und James.
Der Konflikt verschärft die ohnehin angespannten Beziehungen. Harry bleibt der Königsfamilie entfremdet und hat ein schwieriges Verhältnis zu seinem Bruder, Prinz William.
Der Streit wirft ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen Sicherheitsregelungen für royale Familienmitglieder. Während Pippa und James Matthews ihr Tor ohne größere öffentliche Kritik installieren konnten, bestehen Harry und Meghan weiterhin auf Schutz während ihrer UK-Besuche – allerdings ohne Steuergelder in Anspruch zu nehmen.






