STADTRADELN 2026 endet mit ökumenischem Fahrradgottesdienst und Forderungen nach besserer Radinfrastruktur
Niklas SchmitzSTADTRADELN 2026 endet mit ökumenischem Fahrradgottesdienst und Forderungen nach besserer Radinfrastruktur
Ökumenischer Fahrradgottesdienst unter freiem Himmel beendet STADTRADELN 2026
Mit einem ökumenischen Freiluft-Fahrradgottesdienst auf dem Neumarkt ging das STADTRADELN 2026 zu Ende. Dutzende Radfahrerinnen und Radfahrer versammelten sich zu der Veranstaltung, bei der auch ihre Fahrräder gesegnet wurden. Die Kampagne feierte ihren Erfolg und den starken Gemeinschaftsgeist, der hinter der Initiative steht.
Die Abschlussfahrt, organisiert vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), stand unter dem Motto „Mehr Platz für Fahrräder“. Begleitet von der Polizei radelten die Teilnehmer durch Arnsberg, Rumbeck und Oeventrop und forderten eine bessere Radinfrastruktur. In Oeventrop wurden sie von Bürgermeister Ralf Paul Bittner empfangen, der sich für ihre Teilnahme bedankte.
Bürgermeister Bittner äußerte später seine Anerkennung für das Engagement der Radfahrer für umweltfreundlichen Verkehr und Freizeitradeln. Der Gottesdienst unterstrich die gemeinsamen Erfolge des STADTRADELN 2026 und den Beitrag der Kampagne zur Förderung nachhaltiger Mobilität.
Die aktivsten Teams und Einzelpersonen werden für ihr Engagement zugunsten klimafreundlicher Mobilität ausgezeichnet. Die Ehrungen finden am 11. Juli im Rahmen des Schlabberkappes-Festivals 2026 statt. Die Veranstaltung würdigt damit ihren Anteil am Gelingen der Kampagne.
