VW Logistics reformiert Lieferketten für mehr Stabilität und Effizienz
Matteo BöhmVW Logistics reformiert Lieferketten für mehr Stabilität und Effizienz
Volkswagen Group Logistics stärkt Lieferketten und Fahrzeugverteilung
Die Volkswagen Group Logistics hat Maßnahmen ergriffen, um ihre Lieferketten und die Fahrzeugverteilung zu optimieren. Geschäftsführer Simon Motter betonte die Fähigkeit des Teams, sich auch unter Druck anzupassen. Das Unternehmen strebt nun an, künftige logistische Herausforderungen besser vorherzusehen und zu steuern.
Während des globalen Chipmangels verteilte die Group Logistics Halbleiter gezielt. Für jeden Abschnitt der Lieferkette und des Produktionsprozesses wurden Verantwortliche eingesetzt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Um Engpässe zu überwinden, verlagerte das Unternehmen den Transport von Fahrzeugen auf die Straße und baute zusätzliche direkte Lkw-Kapazitäten auf. Diese Schritte halfen, Verzögerungen in der Fahrzeuglogistik und -verteilung zu verringern.
Zudem hat Volkswagen die Transparenz tief in die Lieferkette der Zulieferer (Tier-N) ausgeweitet. Dies umfasst kritische Komponenten, Batteriezellen und strategische Rohstoffe. Strategische Investitionen – etwa in besondere Transportmethoden und höhere Lagerbestände – haben das Risiko von Störungen weiter reduziert.
Motter schätzt die Zusammenarbeit mit externen Logistikpartnern. Gleichzeitig betont er die Notwendigkeit einer besseren Partnersteuerung und Kapazitätsplanung, um die Effizienz zu steigern.
Durch die getroffenen Maßnahmen hat Volkswagen Group Logistics ein klareres Verständnis der eigenen Abläufe und deren finanzieller Auswirkungen gewonnen. Die Maßnahmen stärken die Kontrolle über Durchlaufzeiten und die Lagerverwaltung. Langfristig sollen sich dadurch die Kapitalflüsse verbessern und künftige Störungen minimiert werden.






