Wie eine Diakonie Beruf und Familie seit 1896 revolutioniert
Diakonie Bethanien – seit Jahrzehnten Vorreiter für Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Die Diakonie Bethanien, ein traditionsreicher Träger sozialer Einrichtungen, unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Jahrzehnten dabei, Beruf und Familienleben in Einklang zu bringen. 1896 als Mutterhaus-Diakonie gegründet, betreibt die Organisation heute 20 Standorte in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Ein Beispiel für diese Philosophie ist Natalie Schaffert: Die 36-jährige Regionalleiterin und zweifache Mutter lebt diesen Ansatz tagtäglich vor.
Schaffert verantwortet über 400 Beschäftigte in der Altenpflege der Region Solingen und ist zudem Mitglied der erweiterten Geschäftsführung. Wie sie Beruf und Familie unter einen Hut bringt, findet auch beim Vorstandsvorsitzenden Matthias Ruf Anerkennung.
Dass sie in Vollzeit arbeiten kann, verdankt sie der Aufgabenteilung mit ihrem Partner, der Unterstützung durch Angehörige und flexiblen Betreuungsangeboten. Die Diakonie Bethanien geht noch einen Schritt weiter: Am Standort Solingen-Aufderhöhe gibt es eine eigene Kindertagesstätte. Flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle werden hier aktiv gefördert.
Schaffert weiß, dass nicht alle Eltern über ein solches Netzwerk verfügen. Ohne diese Unterstützung, so ihre Überzeugung, könnten viele Beschäftigte ihr volles Potenzial nicht entfalten.
Die Rahmenbedingungen der Diakonie Bethanien ermöglichen es Schaffert, Karriere und Familie zu vereinen. Ihr Werdegang zeigt, wie strukturierte Unterstützung Mitarbeitende dabei entlastet, berufliche und private Verantwortung in Balance zu halten. Ein Modell, das Schule machen könnte.
