Wie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Sebastian KönigWie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Automotive-Logistik- und Lieferketten-Konferenz Europa 2024 in Bonn: Logistik als Wettbewerbsvorteil
In diesem Jahr fand die Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024 in Bonn statt. Branchenführer trafen sich, um unter dem Motto „Logistik als Wettbewerbsvorteil“ aktuelle Herausforderungen und Chancen zu erörtern.
Die Referenten beleuchteten zentrale Themen des Sektors. Jean-Marc Carlicchi betonte die Notwendigkeit widerstandsfähiger Lieferketten in einem Umfeld, das er als „nie normal“ bezeichnete. Martina Graser von Ford Europa konzentrierte sich auf Stabilität und Transportrisiken in der automobilen Lieferkette.
Weitere Experten teilten ihre Erkenntnisse zu Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit. Étienne Jacob und Levent Yuksel loteten „Win-Win“-Möglichkeiten innerhalb von Lieferketten aus. Werner wies auf die Bedeutung von Interoperabilität hin und warnte vor der Sprödigkeit von Systemen. Bronder* unterstrich, wie wichtig Gelassenheit und Präzision im Umgang mit Störungen sind.
Auch persönliche Erfahrungen kamen nicht zu kurz: Sabine Isenbort, Iza Kalinska und Sónia Santos berichteten über ihre beruflichen Wege in der Automobil-Logistik. Enger warnte davor, zerstörerische Branchenzyklen zu wiederholen. Der erste Tag klang mit einer Schifffahrt und einem Galadinner auf dem Rhein aus.
Die Konferenz bot Fachleuten eine Plattform, um Ideen zum Thema Lieferkettenresilienz und Zusammenarbeit auszutauschen. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Lösungen für die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen der Automobil-Logistik.






