Wikingerfestung als Überraschung: König Jan I. von Schiefbahn gerührt zu Tränen
Niklas SchmitzWikingerfestung als Überraschung: König Jan I. von Schiefbahn gerührt zu Tränen
Der König der St.-Sebastianus-Bruderschaft in Schiefbahn erhielt diese Woche eine unerwartete Überraschung. Rund 50 treue Anhänger verwandelten heimlich sein königliches Schloss in eine nordische Wikingerfestung. Die Enthüllung ließ Jan I. (Hille) Hillebrands sprachlos und sichtbar gerührt zurück.
Die Gruppe der „Königstreuen“ arbeitete im Geheimen, um das Schloss umzugestalten. Sie färbten 160 Holzbohlen dunkel, um die neue Fassade zu schaffen. Über dem Eingang brachten sie ein Hirschgeweih an, und im Inneren fügten sie einen Brunnen mit Springbrunnen sowie einen „Notfallhahn“ für das Lieblingsgetränk des Königs, Fanta-Korn, hinzu.
Am Dienstagabend präsentierten die Anhänger ihr Werk Jan I. und seinem Hofstaat. Der König war von der Geste so berührt, dass ihm die Tränen kamen. Das Überraschungsgeschenk läutet das Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft ein, das heute mit einem musikalischen Auftakt um 18:30 Uhr auf dem Hubertusplatz beginnt.
Die Feierlichkeiten gehen am Freitagabend mit einem Festzeltabend unter dem Motto „Köln feiert Schiefbahn“ weiter. Auf dem Programm stehen Auftritte von de Räuber, Klüngelköppe und DJ Aaron.
Karten für das Fest sind noch an der Abendkasse für 25 Euro erhältlich. Das umgestaltete Schloss bildet nun den Mittelpunkt der Veranstaltung. Sein wikingerinspiriertes Design und die besonderen Details werden ein Highlight der Feierlichkeiten bleiben.






