23 May 2026, 20:03

A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notreparaturen wieder frei – doch Tempolimit bleibt

Düsseldorf: Nur 80 km/h auch nach Schließung auf A59 zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd

A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notreparaturen wieder frei – doch Tempolimit bleibt

Wichtiger Abschnitt der A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach wochenlangen Notarbeiten wieder freigegeben

Nach mehreren Wochen dringender Reparaturarbeiten ist ein zentraler Abschnitt der Autobahn A59 zwischen Monheim und Langenfeld wieder befahrbar. Die Autobahn GmbH hatte die Notmaßnahmen am 21. Oktober 2024 eingeleitet, nachdem die jahrzehntealte Fahrbahnoberfläche schwere Schäden aufwies. Um weitere Verschlechterungen zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen, gilt nun ein Tempolimit von 80 km/h.

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Die rund zwölf Kilometer lange Strecke, die Mitte der 1970er-Jahre gebaut wurde, litt unter rissigen Betonplatten, die ein Sicherheitsrisiko darstellten. Die Arbeiter ersetzten die am stärksten beschädigten Abschnitte während kurzer Vollsperrungen, doch die Reparaturen dauerten wegen unerwarteter Schäden mehr als eine Woche länger als geplant.

Die Richtungsfahrbahn in Richtung Düsseldorf wurde am Montag, dem 4. November 2024, wieder freigegeben. Zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd bleiben jedoch Warnschilder stehen, die auf anhaltende Probleme hinweisen. Um die Ausbreitung der Risse zu verlangsamen und die Autofahrer zu schützen, gilt in dieser Richtung dauerhaft ein reduziertes Tempolimit von 80 km/h.

Eine vollständige Sanierung der A59 ist für 2026 vorgesehen, hängt jedoch davon ab, dass zuvor Ausweichrouten wie die A3 ausgebaut werden. Bis dahin bleiben vorläufige Reparaturen und Geschwindigkeitsbegrenzungen bestehen, um die alternde Infrastruktur zu bewältigen.

Die Wiedereröffnung bringt zwar Entlastung für Pendler, doch langfristige Lösungen sind weiterhin nötig. Die für 2026 geplante Grundsanierung soll die strukturellen Probleme der Straße beheben. Bis dahin müssen Autofahrer das reduzierte Tempolimit einhalten. Die Behörden überwachen die beschädigten Abschnitte weiterhin, um die Sicherheit bis zum Beginn der umfassenden Bauarbeiten zu gewährleisten.

Quelle