05 May 2026, 12:04

Abriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet bald – was kommt danach?

Großes Gebäude mit Bergen von Schrott, einem Verkehrskegel und einem blauen Container davor, umgeben von Pflanzen, Pfählen und Himmel während der Abrissarbeiten.

Abriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet bald – was kommt danach?

Abbruch des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim beginnt voraussichtlich Ende April bis Anfang Mai 2025

Der Rückbau markiert einen wichtigen Schritt für die Neugestaltung des Viertels: Geplant sind ein Neubau sowie ein öffentlicher Platz mit Wasserelementen, Grünflächen und verbesserten Aufenthaltsqualitäten.

Der Abbruch erfolgt kontrolliert und mit geringen Vibrationen, um Anwohner und benachbarte Betriebe möglichst wenig zu beeinträchtigen. Das Gebäude wird etagenweise von oben nach unten abgetragen – unter strengen Umweltauflagen.

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Gefährliche Stoffe werden separat von recycelbaren Materialien entsorgt. Ausgewählte Bauteile wie Gitter, Bleche, Ziegel, Fenster und Bänke fließen in ein Forschungsprojekt der RWTH Aachen ein. Vor Baubeginn werden verbliebene Möbel und Ausstattungsgegenstände in einer öffentlichen Versteigerung verkauft.

Zusätzliche Straßensperrungen sind nicht vorgesehen – die bestehende Sperrung der Luxemburger Straße bleibt bestehen. Bis Ende September 2025 soll das Gelände vollständig geräumt sein, um Platz für die nächste Phase des städtischen Entwicklungsprojekts „Lux Life Achse“ zu schaffen.

An der Stelle entstehen später ein modernes Gebäude und eine gestaltete Platzfläche zur öffentlichen Nutzung. Ziel ist es, die Lebensqualität im Quartier zu steigern und während der Bauarbeiten Störungen auf ein Minimum zu beschränken. Bei Abbruch und Entsorgung stehen Sicherheit, Recycling und Umweltschutz im Vordergrund.

Quelle