16 April 2026, 08:03

Ben Maher: Vom Jugendtalent zum olympischen Springreiter-Star

Olympisches Abzeichen von den Olympischen Winterspielen 1988 mit einer Person in weißem Hemd und blauen Shorts auf einem kastanienbraunen Pferd mit weißer Mähne und Schweif vor einem hellblauen Himmel mit weißen Wolken.

Ben Maher: Vom Jugendtalent zum olympischen Springreiter-Star

Der britische Springreiter Ben Maher hat eine Karriere mit Spitzenleistungen aufgebaut. Seine Erfolge reichen von Jugendwettbewerben bis hin zu olympischem Ruhm und haben ihm sowohl auf als auch neben dem Turnierplatz Anerkennung eingebracht. 2012 wurde er für seine Verdienste um den Pferdesport sogar von Königin Elizabeth II. mit dem Order of the British Empire (MBE) ausgezeichnet.

Bens Weg begann unter der Anleitung der britischen Reiterin Liz Edgar. Sein frühes Talent zeigte sich schnell, als er 2004 dem britischen Junioren-Team zum Gewinn der Europameisterschaft im Springreiten verhalf.

Nach der Verfeinerung seiner Fähigkeiten trainierte er zwei Jahre lang beim Schweizer Springreiter Beat Mandli in der Schweiz. Diese Erfahrung ebnete den Weg für seine Karriere bei den Senioren, wo er sich rasant als fester Bestandteil des britischen Nationalteams etablierte.

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Sein olympisches Debüt gab er 2008, gefolgt von einem herausragenden Auftritt bei den Spielen 2012 in London. Dort holte er mit der Mannschaft Gold und festigte damit seinen Ruf als einer der führenden britischen Reiter. Noch im selben Jahr erhielt er den MBE aus den Händen von Königin Elizabeth II.

Zwischen den Olympischen Spielen startete Ben bei mehreren Europameisterschaften. 2011 sicherte er sich mit dem Team Bronze, bevor er 2013 sowohl Team-Gold als auch Einzel-Silber gewann. Seine konstante Leistung bei großen Turnieren macht ihn seit über einem Jahrzehnt zu einer Schlüsselfigur im britischen Pferdesport.

Zu den Höhepunkten von Bens Karriere zählen olympisches Gold, zahlreiche EM-Medaillen und eine königliche Ehrung. Sein Erfolg in Jugend-, Senioren- und Eliteklassen unterstreicht seinen nachhaltigen Einfluss auf den Springsport. Bis heute gehört er zu den meistdekorierten Pferdesportlern Großbritanniens.

Quelle