26 March 2026, 04:02

Dinslaken verlängert Öffnungszeiten für Sportanlagen ab 2026

Ein Park mit Outdoor-Fitnessgeräten, Bänken, Bäumen, Pflanzen, Gras, Pfosten, Lichter, Kabel, Gebäude und einen Himmel als Hintergrund.

Dinslaken verlängert Öffnungszeiten für Sportanlagen ab 2026

Dinslaken öffnet 2026 seine Sportanlagen für längere Zeiträume

Von 30. März bis 30. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger zwei zentrale Sportstätten in Dinslaken nutzen: den Sportpark Voerder Straße und die Bezirkssportanlage Augustastraße. Mit der Maßnahme will die Stadt die körperliche Aktivität fördern und gleichzeitig dafür sorgen, dass die gemeinsam genutzten Flächen gepflegt und respektvoll behandelt werden.

Der Sportpark Voerder Straße bietet Läuferinnen und Läufern bereits ab 7:00 Uhr Zugang – und zwar vom 1. April bis 30. September. Außerhalb dieser Zeit sind beide Anlagen montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, an Feiertagen jedoch geschlossen. Nach 16:00 Uhr stehen die Flächen den Sportvereinen zur Verfügung, wobei es gelegentlich zu Einschränkungen durch Schulveranstaltungen oder andere Buchungen kommen kann.

Der Sportpark Voerder Straße verfügt über zwei vollwertige Kunstrasenplätze, einen Kleinkunstrasenplatz sowie eine Rundlaufbahn. Zudem gibt es eine Kugelstoßanlage, Weitsprunganlagen, Basketballkörbe und eine asphaltierte Fläche für Skater und Radfahrer. Die Bezirkssportanlage Augustastraße bietet hingegen einen Großfeld-Kunstrasenplatz, ein Jugendspiel- und ein Kleinspielfeld.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Anlagen zu nutzen – vorausgesetzt, sie halten sich an die Regeln und behandeln die Einrichtungen mit Sorgfalt. Wer möchte, kann eigenes Sportgerät mitbringen, um die vielfältigen Möglichkeiten optimal zu nutzen.

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Die Initiative ermöglicht es der Bevölkerung, gut ausgestattete Sportstätten über einen Großteil des Jahres zu nutzen. Ob Laufen, Fußball, Basketball oder Skaten – die Angebote sind vielfältig. Mit dem Projekt unterstreicht Dinslaken sein Engagement für die Gesundheit der Gemeinschaft und die gemeinsame Nutzung öffentlicher Räume.

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