Essen plant radikale Innenstadt-Neuaufteilung bis 2026 – Bürger können jetzt mitreden
Sebastian KönigEssen plant radikale Innenstadt-Neuaufteilung bis 2026 – Bürger können jetzt mitreden
Essen plant neues Gestaltungsstatut zur Neugestaltung der Innenstadt in den nächsten 18 Monaten
Mit dem Projekt Future.Essen.CityCenter will die Stadt das Zentrum attraktiver und lebenswerter machen. Bei einer anstehenden Informationsveranstaltung werden die Pläne vorgestellt und Bürgerfeedback eingeholt, bevor die Ausarbeitung beginnt.
Die Stadt Essen lädt am Mittwoch, 18. Juni, von 17:30 bis 20:00 Uhr ins Haus der Technik (Hollestraße 1) ein. Interessierte müssen sich bis Montag, 16. Juni, über die offizielle Website unter www.ourwebsite/innercity_designstatute anmelden. Das Programm umfasst eine Umfrage, eine Fragerunde sowie die Möglichkeit, sich für eine architektonische Stadtführung ab 15:00 Uhr anzumelden.
Die Führung wird von Robert Welzel, Vorstandsmitglied des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen, geleitet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist über die VHS Essen (www.vhs-ourwebsite) erforderlich.
Das Gestaltungsstatut wird Vorgaben für Ladengestaltungen, Schaufenster, Werbeanlagen und Außenbestuhlung festlegen. Rechtsgrundlage ist § 89 der Bauordnung für Nordrhein-Westfalen (BauO NRW). Bisher liegen jedoch weder ein Entwurf noch konkrete Gestaltungsrichtlinien von der Stadt oder beteiligten Institutionen vor.
Das Vorhaben ist Teil der umfassenden Bemühungen Essens, die Innenstadt aufzuwerten. Weitere Informationen gibt es unter www.ourwebsite/futureesseninnercity. Die Öffentlichkeit hat in den kommenden Monaten Gelegenheiten, sich in den Prozess einzubringen.






