Herfords erstes stationäres Hospiz entsteht in historischem Gebäude bis 2026
Matteo BöhmHerfords erstes stationäres Hospiz entsteht in historischem Gebäude bis 2026
Ein historisches Gebäude in Herford wird zum ersten stationären Hospiz der Region umgebaut. Das Projekt, dessen Eröffnung für den Sommer 2026 geplant ist, entsteht in der "Unter den Linden 41" – einem fast 150 Jahre alten Bauwerk. Die Finanzierung der Sanierung übernimmt die Stiftung "Zukunft im Wittekindsland", doch weitere Spenden werden noch benötigt.
Das Haus "Unter den Linden 41" beherbergte bis zum Sommer 2024 die Tagesklinik der Kreiskrankenhäuser. Nun entsteht dort ein Hospiz mit zehn Gästezimmern und einem barrierefreien Aufzug. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, müssen alle Umbaumaßnahmen strenge Auflagen des Denkmalschutzes erfüllen.
Die Stiftung "Zukunft im Wittekindsland" trägt die Baukosten. Nach der Fertigstellung übernimmt die "Hospiz Herford gGmbH" den Betrieb. Die neue Einrichtung soll eng mit den bestehenden ambulanten Hospizdiensten in der Region zusammenarbeiten.
Zur Unterstützung des Projekts können Spenden auf das Stiftungs-Konto mit der IBAN DE83 4945 0120 0000 0275 24 überwiesen werden.
Die Eröffnung des Hospizes ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Es wird zehn Zimmer für Patient:innen in einem denkmalgeschützten Ambiente bieten. Das Vorhaben finanziert sich sowohl aus Stiftungsmitteln als auch aus öffentlichen Zuwendungen.






