28 March 2026, 20:02

"Kaffee mit der Polizei": Minden lädt zum Dialog mit Beamten ein

Polizeibeamte vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"Kaffee mit der Polizei": Minden lädt zum Dialog mit Beamten ein

Polizei Minden-Lübbecke lädt zu "Kaffee mit der Polizei" ein

Am 1. April 2026 veranstaltet die Polizei Minden-Lübbecke ein "Kaffee mit der Polizei"-Treffen auf dem Marktplatz in Minden. Bei dem informellen Zusammentreffen haben Anwohner die Möglichkeit, Beamte in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Es gibt kostenlose Getränke, und im Mittelpunkt stehen offener Austausch und Bürgernähe.

Die Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr statt, wobei Kaffee, Tee und heiße Schokolade für alle Besucher bereitstehen. Zwischen 11 und 12 Uhr wird Innenminister Herbert Reul erwartet, gemeinsam mit Landrat Ali Doğan, Mindens Bürgermeister Peter Kock und führenden Polizeiverantwortlichen. Auch Vertreter spezieller Polizeieinheiten sind vor Ort, um über ihre Arbeit zu informieren und Fragen zu beantworten.

Ziel der Organisatoren ist es, die Polizei präsenter und zugänglicher zu machen. Bürger können Anliegen äußern, Fragen stellen oder sich einfach in ungezwungener Runde mit den Beamten unterhalten. Die Aktion ist Teil des bundesweiten Programms Kaffee mit der Polizei, das bis März 2026 bereits in 396 der 416 Kommunen und Kreise Nordrhein-Westfalens stattgefunden hat.

Die Polizei Minden-Lübbecke hofft, mit der Veranstaltung das Vertrauen zwischen Bürgern und Polizei zu stärken. Ähnliche Treffen in der Region haben bereits den Dialog gefördert und dazu beigetragen, lokale Probleme direkt anzugehen.

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Das "Kaffee mit der Polizei"-Format ist Teil einer größeren Initiative zur Verbesserung des Verhältnisses zwischen Polizei und Bevölkerung. Mit der Anwesenheit von Spitzenvertretern und Einsatzkräften erhalten die Bürger direkten Zugang zu denen, die die Sicherheitspolitik vor Ort mitgestalten. Die Aktion verbreitet sich weiter – mittlerweile beteiligen sich fast alle Kreise in Nordrhein-Westfalen.

Quelle