31 March 2026, 20:05

KI-Tool skulio revolutioniert den Schulalltag für Tausende Lehrkräfte

Buntes Design mit dem Text "KI, Apps, IoT" auf einem weißen Hintergrund.

KI-Tool skulio revolutioniert den Schulalltag für Tausende Lehrkräfte

Zwei Unternehmer haben ein KI-gestütztes Tool entwickelt, das Lehrkräften hilft, Zeit bei administrativen Aufgaben zu sparen. Elias Perez und Teoman Kose gründeten skulio 2024, nachdem sie sich während eines Sommerjobs in Wien kennengelernt hatten. Ihre Plattform unterstützt mittlerweile Tausende Schulen in Deutschland mit individuell anpassbaren Lehrmaterialien und automatisierten Arbeitsabläufen.

Die Idee zu skulio entstand in einem Universitäts-Seminar zum Thema Startup-Gründung und -Management. Perez und Kose, damals Studenten an der Universität Witten/Herdecke, erkannten das Potenzial, den Arbeitsalltag von Lehrkräften mithilfe von KI effizienter zu gestalten. Ihr Tool ermöglicht es Pädagog:innen, hochwertige Arbeitsblätter innerhalb weniger Minuten zu erstellen und sie an unterschiedliche Lernbedürfnisse anzupassen.

Mit Sitz in Köln, einer Stadt mit lebendiger Startup-Szene, steht das Team vor der Herausforderung, Tempo und Nutzerfeedback in Einklang zu bringen. Priorität hat für sie der enge Austausch mit Lehrkräften, um das Produkt vor dem offiziellen Marktstart weiter zu verfeinern. Aktuell finanziert sich skulio über ein Abo-Modell mit Einzel- und Schullizenzen.

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Bis März 2026 hatten bereits über 5.000 deutsche Schulen skulio in ihre digitale Lehrinfrastruktur integriert oder im Rahmen von Testphasen erprobt. Der nächste Schritt des Unternehmens besteht darin, die Marktreife abzuschließen und weiteren Lehrkräften einen frühen Zugang zu ermöglichen. Innerhalb eines Jahres streben die Gründer an, die erste Finanzierungsrunde abzuschließen und gleichzeitig ihre Nutzerbasis auszubauen.

Das rasante Wachstum von skulio spiegelt die Nachfrage nach KI-basierten Lehrmitteln an deutschen Schulen wider. Der Fokus der Plattform auf Effizienz und Individualisierung hat bereits Tausende Nutzer:innen überzeugt. Nun bereiten sich die Gründer auf den vollständigen Marktstart vor und planen weitere Investitionen, um das Unternehmen zu skalieren.

Quelle