Leverkusen kämpft sich zum 2:2 in der Champions League gegen Kopenhagen
Niklas SchmitzLeverkusen kämpft sich zum 2:2 in der Champions League gegen Kopenhagen
Bayer Leverkusen beginnt Champions-League-Kampagne mit hart erkämpftem 2:2 gegen Kopenhagen
Bayer Leverkusen hat mit einem mühevoll errungenen 2:2-Unentschieden gegen den FC Kopenhagen in die Champions League gestartet. Die Mannschaft des Bundesligisten musste sich nach Rückständen zweimal zurückkämpfen. Ein spätes Eigentor kostete sie in der Auftaktpartie der Gruppenphase den Sieg.
Es war erst das zweite Spiel unter dem neuen Cheftrainer Kasper Hjulmand, der das Amt übernommen hatte, nachdem Leverkusen seinen Vorgänger früh in der Bundesliga-Saison entlassen hatte. Die Werkself geriet zwar früh in Rückstand, glich jedoch durch einen präzise platzierten Freistoß von Alejandro Grimaldo aus. Der spanische Linksverteidiger war in beiden Partien seit Hjulmands Amtsantritt entscheidend und lieferte in kritischen Momenten die nötigen Akzente.
Trotz zwischenzeitlicher Führung kassierte Leverkusen erneut ein Gegentor und musste sich ein weiteres Mal zurückkämpfen. Torhüter Mark Flekken hielt seine Mannschaft mit fünf wichtigen Paraden im Spiel. Doch ein spätes Eigentor eines Leverkusener Abwehrspielers besiegelte das 2:2, sodass beide Teams mit einem Punkt aus der Partie gingen.
Das Ergebnis fällt in eine turbulente Phase für den Verein. Wie der Rivale Borussia Mönchengladbach hatte auch Leverkusen seinen Trainer früh in der Saison entlassen. Die nächste Herausforderung ist nun das Bundesliga-Duell gegen ebenjenes Mönchengladbach, das ebenfalls kürzlich einen Trainerwechsel vollzogen hat.
Das Remis hält Leverkusens Champions-League-Träume am Leben, doch muss die Defensive in den kommenden Spielen stabiler stehen. Hjulmands Team richtet den Blick nun auf das Bundesliga-Spiel gegen Mönchengladbach – beide Mannschaften suchen nach Beständigkeit angesichts der jüngsten Trainerwechsel.






