15 April 2026, 02:03

Polizei Gelsenkirchen sichert zwei Kundgebungen ohne größere Zwischenfälle

Eine Gruppe von Menschen geht auf der Straße während einer Demonstration gegen die Anti-Kriegsbewegung in Berlin, einige halten Schilder und Banner, andere fahren Fahrräder, mit einem Gebäude im Hintergrund, das Fenster, Bögen, Säulen und Skulpturen aufweist.

Polizei Gelsenkirchen sichert zwei Kundgebungen ohne größere Zwischenfälle

Polizei Gelsenkirchen begleitete zwei öffentliche Versammlungen am 19. August 2025

Die Gelsenkirchener Polizei überwachte am 19. August 2025 zwei öffentliche Kundgebungen und sorgte dafür, dass beide Veranstaltungen ohne größere Störungen verliefen. Die von unterschiedlichen Gruppen organisierten Zusammenkünfte fanden an verschiedenen Orten der Stadt statt und zogen mehrere hundert Teilnehmer an. Die Behörden meldeten im Nachgang, gegen zwei Personen wegen separater Straftatbestände Anzeige erstattet zu haben.

Die erste Versammlung wurde von der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) organisiert und dauerte von 15:00 bis 18:00 Uhr auf dem Heinrich-König-Platz. Rund 200 Menschen nahmen teil. Gleichzeitig veranstaltete die lokale Gruppe AUF Gelsenkirchen eine Kundgebung zwischen 14:00 und 17:00 Uhr auf dem Neumarkt, an der etwa 120 Personen teilnahmen.

Die Polizei beobachtete beide Veranstaltungen aufmerksam. Eine Person erhielt ein Platzverbot, und die Beamten gingen gegen zwei Männer vor. Gegen einen 22-Jährigen wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung Anzeige erstattet. Ein 32-Jähriger muss sich wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole verantworten.

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Nach Abschluss der Kundgebungen bewerteten die Behörden den Einsatz als erfolgreich. Sie betonten ihre Rolle bei der Wahrung der Meinungsfreiheit und des Rechts auf friedliche Versammlung.

Die Polizei bestätigte, dass Medienanfragen an die Pressestelle unter [email protected] gerichtet werden können. Die Ermittlungen zu den beiden Anzeigen werden nach den üblichen rechtlichen Verfahren fortgeführt. Die Veranstaltungen endeten ohne weitere nennenswerte Zwischenfälle.

Quelle