06 May 2026, 06:56

Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue

Goldene Medaille mit einer Frauengestalt auf dunklem Hintergrund mit feiner Verzierung und königlichem Aussehen.

Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand verwandelte sie in eine lebendige Statue – inspiriert von den vergoldeten Figuren auf dem Prunkboot La Réale von Ludwig XIV. McRae beschrieb den Abend als einen „Ich-kann-es-nicht-fassen“-Moment, den sie in vollen Zügen genießen wollte.

Das Herzstück des Kleides bildete ein strukturiertes Korsett aus maille bloquée mit eingearbeiteten Fischbeinstäben, das dem Ganzen eine skulpturale Note verlieh. Darüber lag zarter französischer Goldspitzenstoff, der auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt worden war. Die aufwendige Handwerkskunst zeigte sich auch in den per Hand aufgebrachten goldenen Federn am Bustier – McRaes Lieblingsdetail.

McRae sprach über das Selbstbewusstsein, das ihr das Design verlieh. Sie lobte Saint Sernins Arbeit, die sie kraftvoll und ausdrucksstark wirken ließ. Der gesamte Look sollte die Pracht von La Réale einfangen und historische Opulenz mit moderner Mode verbinden.

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Durch die Kombination aus Korsett, Spitzenstoff und goldenen Akzenten stach McRae bei ihrer ersten Teilnahme am Met Gala heraus. Ihre Begeisterung für das Erlebnis entsprach der gewagten Ästhetik des Kleides. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin markierte einen unvergesslichen Auftritt bei einem der wichtigsten Mode-Events der Welt.

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