11 April 2026, 16:02

Vier deutsche Regionen kämpfen um die Austragung der Olympischen Spiele

Außenansicht des Deutschen Sport & Olympia Museums in Berlin, das ein Gebäude mit Fenstern und einer Tür zeigt, umgeben von Bäumen und Bannern unter einem bewölkten Himmel.

Vier deutsche Olympia-Kandidaten überwinden erste Hürde - Vier deutsche Regionen kämpfen um die Austragung der Olympischen Spiele

Vier deutsche Regionen sind einen Schritt näher daran, die Olympischen Spiele auszurichten. Berlin, Hamburg, München und das Rhein-Ruhr-Gebiet haben alle die erste nationale Auswahlphase erfolgreich durchlaufen. Ihre Bewerbungen werden nun weiter ausgearbeitet, bevor 2026 eine endgültige Entscheidung fällt.

Die vier Kandidaten haben bis Ende Mai 2025 Zeit, gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ihre Konzepte zu verfeinern. Jede Bewerbung zeigt bereits internationales Potenzial – so sind über 90 Prozent der Wettkampfstätten laut Planung innerhalb von 15 Gehminuten von öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Ein Bürgerentscheid ist bis Juni 2026 vorgesehen, um die öffentliche Meinung zu den Bewerbungen einzuholen. Noch steht nicht fest, ob Deutschland sich für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben wird. Die endgültige Auswahl eines deutschen Kandidaten erfolgt im Herbst 2026.

In der nächsten Phase werden die Städte und die Region ihre Entwürfe präzisieren. Es folgen eine öffentliche Abstimmung und eine Bewertung durch den DOSB, bevor die Entscheidung fällt. Die siegreiche Bewerbung wird Deutschland anschließend im internationalen Wettbewerb um die Austragung der Olympischen Spiele vertreten.

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