23 April 2026, 18:04

Villering in Hermülheim wird ab August für zwei Wochen voll gesperrt

Betongebäude mit Graffiti, umgeben von Gras, Bäumen, Strommasten, Fahrzeugen, anderen Gebäuden, Hügeln und einem klaren blauen Himmel.

Villering in Hermülheim wird ab August für zwei Wochen voll gesperrt

Großes Sanierungsprojekt beginnt Anfang August an der Villering in Hermülheim

Ab Anfang August startet an der Villering in Hermülheim ein umfangreiches Sanierungsvorhaben. Die Stadtwerke Hürth GmbH & Co. KG wird eine 187 Meter lange Stützmauer instand setzen, die erhebliche Schäden aufweist. Die Arbeiten umfassen die Behebung von Rissen, korrodierter Bewehrung und bröckelnden Betonabschnitten.

Die Stützmauer zeigt deutliche Abnutzungserscheinungen: Sichtbare Risse, abplatzender Beton und freiliegende, verrostete Stahlbewehrung prägen das Bild. Zudem sind beschädigte Fugenmaterialien und ein maroder Kopfbalken festgestellt worden. Im Rahmen der Sanierung wird der gesamte Kopfbalken demontiert, während die alten Treppen- und Rampenanlagen – die derzeit die Mauer unterbrechen – aufgrund ihres schlechten Zustands entfernt werden.

Die Villering zwischen Berliner Platz und Schwarzer Weg wird ab dem 4. August 2025 für etwa zwei bis drei Wochen vollständig gesperrt. Diese Vollsperrung ist notwendig, um die Rampen und Treppen abreißen zu können. Fußgänger werden über den Berliner Platz umgeleitet, während ein provisorischer Gehweg den Zugang zur Villering weiterhin ermöglicht. Während der gesamten Bauzeit bleibt die Spijkenisser Straße für den Verkehr geöffnet, und die Villering selbst wird nach Abschluss der Abrissphase wieder halbseitig befahrbar sein.

Neben den statischen Sanierungsmaßnahmen umfasst das Projekt auch die Neugestaltung der umliegenden Freiflächen. Entlang der Villering werden Rankhilfen installiert, und der gepflasterte Abschnitt der Spijkenisser Straße weicht neu angelegten Grünflächen. Die Buslinien durch die Baustelle verkehren wie gewohnt, und die Müllabfuhr findet ohne Einschränkungen statt. Die gesamten Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

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Ziel des Projekts ist es, die Standfestigkeit der Stützmauer wiederherzustellen und die umliegenden öffentlichen Räume aufzuwerten. Nach Fertigstellung wird das Areal über modernisierte Fußgängerwege, neue Grünflächen und eine stabilisierte Infrastruktur verfügen. Sämtliche Arbeiten sollen vor Jahresbeginn 2026 abgeschlossen sein.

Quelle