11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung
Matteo Böhm11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung
Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Laut Angaben der Verantwortlichen stärkt die Investition die wissenschaftliche Gemeinschaft in Essen und festigt die Verbindung zwischen Forschung und Industrie.
Die Förderung wurde offiziell von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, bekannt gegeben. Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Entscheidung und bezeichnete sie als ein starkes Signal für den Forschungsstandort Essen.
Der FutureWaterCampus wird Teil des wachsenden Forschungs- und Innovationscampus am Thurmfeld, nördlich der Universität. Zu den Schwerpunkten zählen zukunftsweisende Bereiche wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse.
Das Zentrum hat sich zum Ziel gesetzt, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu beschleunigen. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft soll es Innovationen im Bereich der Wassernachhaltigkeit vorantreiben.
Mit den gesicherten 11,5 Millionen Euro kann der FutureWaterCampus nun seine Pläne umsetzen. Die Einrichtung wird Teil eines expandierenden Forschungsnetzwerks sein und sich auf Technologien konzentrieren, die Wasser- und Umweltprobleme lösen. Von der Arbeit des Zentrums sollen sowohl die wissenschaftliche Gemeinschaft als auch Industriepartner in der Region profitieren.






