17 April 2026, 12:04

59 Polizeianwärter starten ihr erstes Praktikum im Kreis Wesel

Ein schwarzer Mercedes-Benz C-Klasse W204 Polizeiwagen neben einem roten Auto auf einer Straße geparkt, mit Gebäuden, Bäumen und verschiedenen städtischen Objekten im Hintergrund.

59 Polizeianwärter starten ihr erstes Praktikum im Kreis Wesel

Anwohner im Kreis Wesel könnten in den kommenden Wochen vermehrt Beamte in Streifenwagen bemerken. Der Grund: 59 Polizeianwärter beginnen ihr erstes Praktikum in der Region. Die Studierenden der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen werden dabei von erfahrenen Kollegen begleitet.

Polizeidirektor Wolfgang Tühl begrüßte die neuen Anwärter des Jahrgangs 2024 offiziell im Kreishaus Wesel. Für die angehenden Beamten ist dies der erste praktische Einsatz nach der theoretischen Ausbildung.

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Die Anwärter werden in Dreierteams unterwegs sein, wobei ein Mentor jeweils ein Duo anleitet. Diese Herangehensweise stellt sicher, dass sie praxisnahe Anleitung erhalten und gleichzeitig Standardverfahren beobachten können. Gelegentlich könnte es im Rahmen des Lernprozesses zu kleinen Verzögerungen oder Nachfragen kommen.

Das Ausbildungskonzept verbindet theoretisches Lernen mit praktischer Anwendung. Speziell geschulte Ausbilder begleiten die Anwärter während des gesamten Einsatzes. Die Verantwortlichen betonen, wie wichtig diese praktische Erfahrung für die Entwicklung kompetenter und handlungsfähiger Polizisten ist.

Das Praktikum gibt den Anwärtern direkten Einblick in die Polizeiarbeit im Kreis Wesel. Durch ihre Präsenz könnten Anwohner bei Streifen künftig drei statt zwei Beamte antreffen. Ziel der Initiative ist es, durch reale Einsätze unter professioneller Anleitung Fachwissen und Routine aufzubauen.

Quelle