Yayla Arena wird in Rekordzeit zum Handball-Tempel für Krefelds Schicksalsspiel
Nina LehmannYayla Arena wird in Rekordzeit zum Handball-Tempel für Krefelds Schicksalsspiel
Yayla Arena steht vor rasanter Umwandlung für entscheidendes Handball-Spiel
Diese Woche wird die Yayla Arena in Rekordzeit umgerüstet, um das entscheidende Handball-Spiel von HSG Krefeld gegen Dormagen auszurichten. Zum vierten Mal findet die Partie in dieser Location statt – für die Zweitliga-Adler geht es vor heimischem Publikum und einer begeisterten Kulisse um den Klassenerhalt.
Ein 15-köpfiges Team arbeitet durch die Nacht, um die Eishockeyfläche in ein regelkonformes Handballfeld zu verwandeln. Der 19-stündige Prozess umfasst das Einfahren und Reinigen der Tribünen, das Entfernen der Bänke sowie das Verlegen eines speziellen Bodens. Die Arena-Temperatur muss konstant bei 18 °C gehalten werden, damit die neue Oberfläche bis zum Samstagmorgen um 8 Uhr perfekt ausgehärtet ist.
Das Spiel stößt auf großes Interesse: Über 5.000 Fans werden erwartet – deutlich mehr als die sonst üblichen 1.000 bis 2.500 Zuschauer vergangener Saisons. Trainer Mark Schmetz blickt optimistisch auf die Partie, verweist auf die aktuelle Formkurve seines Teams und die hohe Motivation vor dem alles entscheidenden Duell.
Für HSG Krefeld zählt jeder Punkt im Kampf um den Ligaerhalt. Die Adler setzen auf den Heimvorteil in einer Halle, die für ihre mitreißende Atmosphäre bekannt ist.
Pünktlich zum Anpfiff wird die nächtliche Umrüstung abgeschlossen sein – dann liegt der Fokus der Mannschaft darauf, ein entscheidendes Ergebnis zu erzielen. Mit Rekordkulisse und Abstiegsangst im Nacken verspricht die Partie von der ersten Minute an Spannung pur.






